Der Rest des Freitags drehte sich um das „Fotoshooting“ von Ryôta im Auftrag des Deutschzirkels ‘Prost’. Eigentlich sollten wir für die Semestereröffnungsfeier ein paar Bilder schießen, auf denen „die Deutschen“ mit Japanern sprechen, doch außer Masaki (mein Homestay-Partner vom Februar) sowie Yoko (die Vorsitzende des Zirkels) waren keine Japaner anwesend … :( (mehr…)

An dieser Stelle möchte ich mal etwas von der ewigen Erzählung um unsere Erlebnisse abkommen und auf eine Besonderheit eingehen, die mir ins Auge bzw. Ohr „gefallen“ ist. (mehr…)

Nach dem anstrengenden Dienstag benötigten wir erst einmal eine Pause. Der Mittwoch war daher erst einmal frei. Im Grunde hieß das, einkaufen und das noch fehlende besorgen, wobei immer noch eine Schöpfkelle, eine richtige Pfanne, ein Wasserkocher und noch einiges mehr fehlen. (mehr…)

Angekommen in Akihabara suchten wir sofort nach einem großen Einkaufsparadies für Elektroartikel. Wie immer konnten wir uns dabei auf Yodobashi Camera verlassen. Wenn man ein solches Kaufhaus betritt, erwartet einen eine eigene Welt aus Mikrochips und Verkaufsvideos. Von überall Dudelei und ein einfacher Werbeslogan, der überraschender Weise auch noch zutrifft (im Gegensatz zu vielen Anpreisungen im abendländlichen Deutschland): „Nie fern vom Bahnhof und günstig dazu, Yodobashi Camera“. Einprägsam wird dies besonders durch die Eigenwerbung, die die kaufhäuslichen Lautsprecher in hartnäckiger Beständigkeit verlassen. Vorallem die unterschiedlichen Sprachversionen erstaunen … Japanisch (natürlich !), Englisch, Französisch, Russisch, Chinesisch und, man wagt es kaum zu sagen : DEUTSCH ! Ja, es gibt auch eine Sprachausgabe auf Deutsch. Jedoch konnte ich sie nur in der Waschmaschinenabteilung verfolgen. Warum ich sie nirgendwo anders hörte, obwohl ich mich doch mindestens drei Stunden in diesem Gebäude aufhielt, ist mir bis jetzt verschlossen geblieben. :| (mehr…)

Wir waren nun also in Shinjuku und sind zum Meiji-Schrein „gerannt“, wobei uns ein scheinbar verrückter alter Mann weißmachen wollte, dass er der direkte Nachfahre von Sakamoto Ryôma (ein berühmter Samurai, der bei der Meiji-Restauration in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts half) sei. Jedenfalls ein netter Spaziergang, der sich dann noch bis zum Bahnhof von Shibuya hinzog. Halb Tôkyô in vier Stunden durchquert ! :D (mehr…)

In den letzten drei Tagen drehte sich alles um das erste Zurechtfinden im „neuen“ Leben. (mehr…)

Gestern habe ich mir eine neue Kamera geleistet. Eine Panasonic Lumix DMC-FX33 mit einem extrem geilen Bildmodus, der für Lichtbildnullen wie mich hervorragenden geeignet scheint. Einem automatischen Menüsucheprogramm. Zu Deutsch : das Ding sucht den für das von mir ausgewählte Motiv passenden Bildmodus und passt alles den Lichtverhältnissen an. Einfach nur genial :D (mehr…)

Ich bin vor etwa vier Stunden aufgestanden. Also gegen halb zwölf. Obwohl ich noch liebend gern ein paar Stunden länger im Bett verbracht hätte. Gestern war einfach zu anstrengend. (mehr…)

„Oh mein Gott, Ausländer !“ oder so etwas in der Art muss sich gestern der kleine gedacht haben, der vor mir geflüchtet ist. (mehr…)

Wir sind jetzt genau zwei Tage hier in Hiratsuka, Kanagawa, Japan. (mehr…)

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