Gestern war der Abschied von etwa dreißig koreanischen Freunden, mit denen ich mehr oder weniger Zeit hier verbringen durfte. Die Abfahrt war auf neun Uhr dreißig angesetzt, sodass es sich kaum lohnte zu schlafen, was wir dann gemeinschaftlich auch nicht gemacht haben
japan
16. Februar 2008
15. Februar 2008
Es ist nun mehr als drei Monate seit meinem letzten Eintrag her und ich muss sagen, dass es mir auch echt leid tut, mich solange nicht gemeldet zu haben. Doch wie bereits des öfteren angemerkt, gab es einiges zu tun, so dass ich in der ersten Ferienzeit auch nicht dazu kam, hier eine Nachricht zu hinterlassen, was sich in der nächsten Woche etwas ändern wird !
Deswegen zuerst einmal: Ein frohes neues Jahr an alle meine Leser, Erfolg und Erfüllung aller Vorhaben, die anstehen.
Es ist in der nicht beschriebenen Zeit zu viel passiert, um es alles auf dem bisherigen Weg zu erläutern. Meine Eltern haben mich hier besucht und neue Freunde sind hinzugekommen. Ebenso haben sich einge Parties und Abschiede ereignet, von denen ich möglichst ausführlich berichten möchte. Entschuldigung, dass das Ganze jetzt so auf einen Schwung kommt, aber ich möchte es einfach loswerden, wenn es schon regelmäßig nicht möglich war ! Nicht dass mich wieder Nachrichten erreichen, die in etwa „lebst du eigentlich noch ?“ zum Inhalt haben
Ja, ich lebe noch und das sogar sehr aktiv !
In dem Sinne, freut euch auf die kommenden Einträge und lest immer regelmäßig ! Bis zum nächsten Eintrag, Christoph
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まだ全部アップロードできなくてごめんなさい!
それは早いほどアップロードするつもりだけど・・・
お楽しみ~♪
26. Oktober 2007
Zwei wandelnde Gestalten im Dunkel der Nacht, die sich scheinbar ohne Ziel, ganz selbstverständlich, einander begleiten. Die Laternen der langen immer noch belebten Allee leuchten in hellem Orange, ganz als wollten sie die Körper der beiden in der herbstlichen Kälte mit sanfter Wärme zart umarmen. Und schließlich einnehmen, sodass der eisige Hauch des Windes das Paar nicht erreichen kann.
21. Oktober 2007
Vom Tal der schweigenden Stille und der Ausbreitung allgemeiner Dunkelheit in allen Winkeln (zweite Session)
Posted by chr under japanLeave a Comment
…
Ich bin heute am einundzwanzigsten Oktober des Jahres zweitausend sieben gegen um halb eins aufgestanden und fand, dass ich den Artikel von gestern noch ergänzen müsste. Schließlich weiß jetzt jeder, was ich so für verrückte Sachen in mich reinschaufele und wie mein Tagesrhythmus aussieht, aber nicht, was ich so in der letzten Zeit erlebt habe
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20. Oktober 2007
Vom Tal der schweigenden Stille und der Ausbreitung allgemeiner Dunkelheit in allen Winkeln (erste Session)
Posted by chr under japan[2] Comments
Endlich, nach fast vierzehntägiger „Abwesenheit“, finde ich wieder ein wenig Zeit, um mich produktiv auf dieser Seite zu verewigen. In der Zwischenzeit konnte man meine Unternehmungen, wie ich meine, sicherlich recht gut mitverfolgen. Ich hoffe, dass das auch einige genutzt haben. Wenn nicht, so sei der Hinweis erlaubt, dass ich auf der Hauptseite in der rechten Spalte unter „aktuelle Planung“ bzw. „der vergangene Tag“ meine Erlebnisse täglich aktualisiere. Ich halte es für eine gute Idee, jedem Leser auf diesem Weg, auch ohne dass ich mich jeden Tag romanhaft äußere, einen kleinen Einblick in meinen Alltag zu geben. Auch wenn es sehr wenig ist, so bitte ich doch um Nachsicht, da es nicht so ganz einfach ist, das Arbeitspensum von Klasse zwei jeden Tag zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen und gleichzeitig immer noch Freiraum für andere Dringlichkeiten zu haben. Im Übrigen ist mit klar, dass ich mich glücklich schätzen kann, nicht jeden Tag einen Test über Schriftzeichen schreiben zu müssen, die ich schon vor dem Aufenthalt in Japan kannte. Dafür gibt es aber andere Aufgaben, die bei weitem nicht weniger anspruchsvoll sind. So zum Beispiel Aufsätze über Erzählungen schreiben, deren Inhalt man, wenn man Glück hat, höchstens rein intuitiv erfassen kann, beziehungsweise Vorträge über Themen halten, die man selbst auf Deutsch nicht einmal adäquat erklären könnte. Spass macht es trotzdem, seltsamerweise … wer weiß woran das nur liegen mag ?
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7. Oktober 2007
Nach einer Woche sehe ich es als Pflicht, meine Erfahrungen niederzuschreiben, die sich teils zu meinem Missfallen, ereignet haben. Dass es solange gedauert hat, liegt einfach daran, dass man bei einem sechzehn Stunden Programm nicht unbedingt – um nicht zu sagen, ABSOLUT keine – Lust hat, sich noch eine Stunde hinzusetzen und den Tag zu ressümieren, zu mal viel von dem, dass hier derzeit passiert nicht gerade freudig stimmen mag. (mehr…)
30. September 2007
Ein Freitag zum Vergessen und der Samstag danach … und was geschah, als ich gerade davon schrieb
Posted by chr under japanLeave a Comment
Alles begann nun also mit dem JLPT Level zwei, den ich nur mit Müh’ und Not überstehen konnte. Der Teil mit den Vokabeln und den Kanji (der vereinfachte chinesische Schriftsatz der japanischen Sprache) bzw. der Hörteil war zwar relativ schnell überstanden – sie dauerten jeweils nur etwa fünfunddreißig Minuten – dafür aber zog sich der Grammatikteil mit siebzig Minuten extrem lange hin … (mehr…)
29. September 2007
Leider bin ich die letzten Tage nicht dazu gekommen, meine Erlebnisse mitzuteilen, was unter anderem am Stress der ersten Unterrichtstage liegt. Daher werde ich jetzt versuchen, die Geschehnisse nach und nach aufzuarbeiten … (mehr…)
27. September 2007
Der gestrige Mittwoch brachte nichts wirklich Neues … nur einen Ausflug nach Shinjuku, den wir aufgrund des Arztbesuches von Ronja, die nun mittlerweile wieder genesen scheint, etwas nach hinten verschieben mussten. Wir fuhren also entgegen den Plan erst gegen halb zwei los, da die Praxis des HNO-Arztes wohl sehr voll gewesen sein muss. Vorallem mit Kindern, wie Frau Borchert meinte, die als Übersetzungshilfe mit dabei war. (mehr…)
26. September 2007
Am Sonntag stand ich nun, wie bereits gesagt, zu unbestimmter Zeit irgendwann gegen Mittag auf und versuchte die Zeit totzuschlagen, bis ich zu meiner Verabredung mit Megumi am späten Abend aufbrechen würde. Sie hatte bis neun Uhr auf ihrer Arbeit zu tun – ja, man arbeitet hier auch wochenends und an Feiertagen (außer Schulen, Banken und Post) – und ich wollte sie in Isehara abholen. Eine kleine Stadt hier in der Nähe und mit der Odakyû-sen innerhalb von zehn Minuten als zweite Station von Tôkaidaigaku-mae aus zu erreichen. (mehr…)