Zwei wandelnde Gestalten im Dunkel der Nacht, die sich scheinbar ohne Ziel, ganz selbstverständlich, einander begleiten. Die Laternen der langen immer noch belebten Allee leuchten in hellem Orange, ganz als wollten sie die Körper der beiden in der herbstlichen Kälte mit sanfter Wärme zart umarmen. Und schließlich einnehmen, sodass der eisige Hauch des Windes das Paar nicht erreichen kann.
Oktober 2007
26. Oktober 2007
21. Oktober 2007
Vom Tal der schweigenden Stille und der Ausbreitung allgemeiner Dunkelheit in allen Winkeln (zweite Session)
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Ich bin heute am einundzwanzigsten Oktober des Jahres zweitausend sieben gegen um halb eins aufgestanden und fand, dass ich den Artikel von gestern noch ergänzen müsste. Schließlich weiß jetzt jeder, was ich so für verrückte Sachen in mich reinschaufele und wie mein Tagesrhythmus aussieht, aber nicht, was ich so in der letzten Zeit erlebt habe
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20. Oktober 2007
Vom Tal der schweigenden Stille und der Ausbreitung allgemeiner Dunkelheit in allen Winkeln (erste Session)
Posted by chr under japan[2] Comments
Endlich, nach fast vierzehntägiger „Abwesenheit“, finde ich wieder ein wenig Zeit, um mich produktiv auf dieser Seite zu verewigen. In der Zwischenzeit konnte man meine Unternehmungen, wie ich meine, sicherlich recht gut mitverfolgen. Ich hoffe, dass das auch einige genutzt haben. Wenn nicht, so sei der Hinweis erlaubt, dass ich auf der Hauptseite in der rechten Spalte unter „aktuelle Planung“ bzw. „der vergangene Tag“ meine Erlebnisse täglich aktualisiere. Ich halte es für eine gute Idee, jedem Leser auf diesem Weg, auch ohne dass ich mich jeden Tag romanhaft äußere, einen kleinen Einblick in meinen Alltag zu geben. Auch wenn es sehr wenig ist, so bitte ich doch um Nachsicht, da es nicht so ganz einfach ist, das Arbeitspensum von Klasse zwei jeden Tag zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen und gleichzeitig immer noch Freiraum für andere Dringlichkeiten zu haben. Im Übrigen ist mit klar, dass ich mich glücklich schätzen kann, nicht jeden Tag einen Test über Schriftzeichen schreiben zu müssen, die ich schon vor dem Aufenthalt in Japan kannte. Dafür gibt es aber andere Aufgaben, die bei weitem nicht weniger anspruchsvoll sind. So zum Beispiel Aufsätze über Erzählungen schreiben, deren Inhalt man, wenn man Glück hat, höchstens rein intuitiv erfassen kann, beziehungsweise Vorträge über Themen halten, die man selbst auf Deutsch nicht einmal adäquat erklären könnte. Spass macht es trotzdem, seltsamerweise … wer weiß woran das nur liegen mag ?
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7. Oktober 2007
Nach einer Woche sehe ich es als Pflicht, meine Erfahrungen niederzuschreiben, die sich teils zu meinem Missfallen, ereignet haben. Dass es solange gedauert hat, liegt einfach daran, dass man bei einem sechzehn Stunden Programm nicht unbedingt – um nicht zu sagen, ABSOLUT keine – Lust hat, sich noch eine Stunde hinzusetzen und den Tag zu ressümieren, zu mal viel von dem, dass hier derzeit passiert nicht gerade freudig stimmen mag. (mehr…)